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Biohacking & Regeneration · Profil #272

Ovagen

“Khavinson-Tripeptid, Leber und Niere zugeordnet – Glu-Asp-Leu”

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Was ist Ovagen?

Ovagen ist ein synthetisches Tripeptid aus drei Aminosäuren – Glutaminsäure, Asparaginsäure, Leucin – und stammt aus dem Forschungsprogramm von Vladimir Khavinson am St.

Petersburger Institut für Bioregulation und Gerontologie. Es gehört zur selben Familie wie Bronchogen, Vesugen, Pinealon oder Epitalon: kurze Peptide, die nach dem Konzept der „gewebespezifischen Bioregulatoren" in den Zellkern gelangen und dort die Aktivität gewebetypischer Gene verändern sollen. Das Patent (WO 2007/139430, russisches Patent 2297239) nennt die Sequenz H-Glu-Asp-Leu-OH, Summenformel C15H25N3O7 ohne Gegenion, Molekülmasse 375,37, als Acetat. Den Namen „Ovagen" verwendet das Patent nicht; die Zuordnung Ovagen = EDL stammt aus zwei Übersichtsarbeiten der Khavinson-Gruppe von 2021 und 2022. Bei der Sequenz widersprechen sich die abgerufenen Quellen nicht, beim Zielorgan schon: Das Patent nennt die Leber, die Fachartikel fast nur die Niere.

Wofür wird Ovagen erforscht?

  • — Leberregeneration nach Teilentfernung der Leber (Ratte, Patent)
  • — Toxischer Leberschaden durch Tetrachlorkohlenstoff (Ratte, Patent)
  • — Akutes Nierenversagen durch Cisplatin, Gentamicin oder Ischämie (Ratte)
  • — Alternde Nierenzellen: Teilungsaktivität und Alterungsmarker (Zellkultur)
  • — DNA-Bindung und Aufnahme über Transporter (Computermodelle)

Wie ist der Forschungsstand?

Evidenzlevel: präklinisch.

Eigenständige Verifizierung empfohlen.

Wie lang ist die Halbwertszeit?

Nicht bestimmt. In keiner der abgerufenen Quellen findet sich eine pharmakokinetische Messung am Menschen oder Tier. Für ein ungeschütztes Tripeptid ist im Plasma eher mit Minuten als mit Stunden zu rechnen – das ist allgemeine Peptidchemie, kein Messwert zu Ovagen.

Wie wird Ovagen in der Forschung angewendet?

Keine zugelassene Dosierung. Das Patent beansprucht 0,01–100 µg/kg Körpergewicht parenteral, mindestens einmal täglich. Ratten erhielten nach Teilentfernung der Leber zweimal 0,1 µg je Tier, im Zirrhose-Modell 0,5 µg je Tier in monatlichen Fünf-Tage-Kursen; Leber-Explantate reagierten bei 10 ng/ml. Im Patientenbeispiel des Patents: 1 µg, 10 µg oder 5,0 mg intramuskulär einmal täglich über 10 Tage, je nach Krankheitsphase. Das russische Nahrungsergänzungsmittel „Ovagen" ist als Kapsel (0,2 g) und Tablette (0,16 g bzw. 0,3 g) gelistet; Peptidgehalt und Einnahmeempfehlung nennt der Registereintrag nicht. Für Injektionslösungen aus dem Research-Handel existiert kein Dosisprotokoll aus einer veröffentlichten Studie.

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Rechtlicher Hinweis – Research Use Only

Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Diese Substanz ist in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen und darf nicht zur Anwendung am Menschen eingesetzt werden. Die Inhalte ersetzen keine ärztliche Beratung.

Hintergrund

Die Khavinson-Bioregulatoren folgen einem gemeinsamen Muster: Aus Organextrakten wurden kurze Peptide abgeleitet, synthetisch nachgebaut und jeweils einem Gewebe zugeordnet. Der behauptete Mechanismus ist bei allen derselbe: Das Peptid soll in den Zellkern gelangen, an DNA binden und die Ablesung gewebetypischer Gene anstoßen.

Bei Ovagen ist schon die Zuordnung uneinheitlich. Das Patent von 2006/2007 beschreibt Glu-Asp-Leu als Peptid, das die Regeneration von Lebergewebe anregt. Die später in Fachzeitschriften veröffentlichten Arbeiten zu EDL handeln dagegen fast ausschließlich von der Niere; in einer Zellkulturstudie von 2014 heißt das Peptid schlicht „T-35". Die Übersichtsarbeiten der Gruppe führen beides auf: 2022 als „Nephroprotektor" und „Hepatoprotektor", 2021 als Regulator der Nierenzellfunktion mit „Hepatoprotektion". Die Übersicht von 2021 belegt diesen Eintrag allerdings nur mit einer einzigen Quelle, und die ist eine Nierenzell-Studie, in deren Abstract die Leber nicht vorkommt.

Eine Zuordnung zum Magen-Darm-Trakt, wie Online-Peptidportale sie angeben, findet sich in keiner abgerufenen Primärquelle. Dasselbe gilt für Community-Beiträge, die Ovagen als Bioregulator der Eierstöcke beschreiben. Zur Verwirrung trägt bei, dass „Ovagen" auch der Handelsname eines neuseeländischen Gonadotropin-Präparats mit hohem FSH-Anteil ist, das in der Tierzucht zur Superovulation verwendet wurde (z. B. bei Ziegen: McNatty et al. 1989; Vergleich der Präparate: Henderson et al. 1990). Eine PubMed-Suche nach „Ovagen" liefert fast nur dieses Hormonpräparat; mit dem Tripeptid hat es nichts zu tun.

Was in Zell- und Organkulturen gemessen wurde

Leber (Patent). In Kulturen aus 27 Leberstücken von Wistar-Ratten wurde das Peptid in 1, 10 und 100 ng/ml zugesetzt. Bei 10 ng/ml war der Flächenindex der Explantate (Fläche samt Wachstumszone im Verhältnis zur Ausgangsfläche) am dritten Tag um 28 % größer als in der Kontrolle, nach sieben Tagen zeigte sich laut Patent ein ähnlicher Effekt. Für die anderen Konzentrationen nennt der Text keine Werte.

Niere. Khavinson et al. 2014 (Bull Exp Biol Med) untersuchten primäre Nierenzellkulturen während der Alterung im Reagenzglas. Laut Abstract aktivierten ein Nieren-Polypeptidkomplex und das Peptid AED die Zellerneuerung (gemessen über Ki-67 und p53), während die Gelatinase MMP-14 als Ziel von EDL beschrieben wird. Eine zweite, russischsprachige Arbeit derselben Gruppe aus dem gleichen Jahr berichtet, dass AED und EDL in jungen und gealterten Nierenzellkulturen die Zellteilung steigerten, die Alterungsmarker p16, p21 und p53 senkten und SIRT-6 erhöhten. Konzentrationen nennen beide Abstracts nicht.

DNA und Transporter – nur Computermodelle. Die russische Arbeit von 2014 berechnete, dass EDL bevorzugt in der kleinen Furche an die Sequenz d(ATATATATAT)₂ bindet. Eine Docking-Studie von 2016 ordnet EDL dagegen der Sequenz „ctcc" zu, gemeinsam mit Bronchogen. Beides sind Simulationen, keine Messungen, und sie kommen zu unterschiedlichen Bindungsstellen. Die Übersicht von 2022 führt für EDL berechnete Bindungswerte am Aminosäure-Transporter LAT1 auf und leitet daraus ab, dass solche Tripeptide über Transporter in Zellen gelangen könnten. Gemessen wurde das für EDL nicht.

Tierversuche

Leber (Patent). Zwei Rattenmodelle, beide nur im Patent beschrieben:

  • Teilentfernung der Leber (zwei Drittel): 18 Ratten in drei Gruppen (gesund, operiert mit Kochsalzlösung, operiert mit Peptid), Auswertung nach 32 und 96 Stunden; 0,1 µg Peptid je Tier, 2 und 24 Stunden nach der Operation. Nach 96 Stunden lag der Mitoseindex bei 4,850 ± 0,336 % gegenüber 2,012 ± 0,146 % unter Kochsalzlösung, der Anteil sich teilender Zellen bei 9,513 ± 1,608 % gegenüber 5,429 ± 0,388 %, also rund 75 % höher. Der Anteil der Zellen in der DNA-Synthese-Phase unterschied sich nicht signifikant.
  • Leberzirrhose durch sechs Monate Tetrachlorkohlenstoff-Inhalation: 45 Ratten, die Hälfte erhielt monatlich fünf Tage lang 0,5 µg je Tier. In der Peptidgruppe lag ALT bei 5,7 ± 0,78 statt 9,2 ± 1,2 mU/ml in der unbehandelten Kontrolle, AST bei 12,3 ± 1,9 statt 18,2 ± 1,3 mU/ml, das Gesamteiweiß bei 84,4 ± 3,4 statt 74,2 ± 2,1 g/l – jeweils nahe an den Werten gesunder Tiere. Der Glykogengehalt der Leberzellen, unter dem Gift etwa verdoppelt (8,21 ± 0,3 gegenüber 3,85 ± 0,1 bei Gesunden), lag mit Peptid bei 3,65 ± 0,1 Einheiten. Eine histologische Auswertung des Bindegewebsumbaus zeigt das Patent nicht.

Niere (Fachartikel). Drei Arbeiten einer Gruppe der Medizinischen Universität Czernowitz (Ukraine), jeweils gemeinsam mit dem Khavinson-Institut:

  • Cisplatin-Nierenversagen (2015): EDL normalisierte laut Abstract Urinmenge, Kreatininausscheidung, glomeruläre Filtrationsrate und Natrium-Rückresorption und senkte die Eiweißausscheidung; die Autoren nennen den Effekt von EDL „ausgeprägt".
  • Gentamicin-Schaden und Ischämie/Reperfusion (2017): EDL verhinderte laut Abstract die verminderte Urinbildung und den Anstieg harnpflichtiger Substanzen im Blut, senkte Eiweiß- und Natriumausscheidung und verhinderte einen kritischen Abfall der antioxidativen Enzyme.
  • Alte Ratten (2018, russischsprachig): Unter EDL stieg die Natriumausscheidung um das 1,6-Fache; Urinmenge und distaler Natriumtransport stiegen in den Gruppen mit Nierenkomplex, AED und EDL um das 1,2- bis 1,4- bzw. 1,2- bis 1,3-Fache.

Dosis und Applikationsweg nennt keines der drei Abstracts.

Online-Peptidportale schreiben Ovagen eine Verminderung von Leberfibrose und einen Schutz der Magen-Darm-Schleimhaut zu und verweisen auf eine Arbeit in Experimental Gerontology von 2019. Eine solche Arbeit war auf PubMed nicht auffindbar. Händleraussage, Primärquelle nicht auffindbar.

Was am Menschen bekannt ist

Keine veröffentlichte Studie. Die PubMed-Suche nach Ovagen, Glu-Asp-Leu und EDL liefert keine Humanstudie zu diesem Peptid. Im Register ClinicalTrials.gov gibt es keinen Eintrag zu „Ovagen" oder „glutamyl-aspartyl-leucine".

Das einzige Material am Menschen steht im Patent selbst (Beispiel 6): 34 Patienten mit chronischer Hepatitis im Alter von 30 bis 56 Jahren, nach Angabe zufällig auf zwei Gruppen verteilt; 15 erhielten eine Standardbehandlung, die übrigen das Peptid intramuskulär einmal täglich über 10 Tage – 5,0 mg bei schwerem akutem Verlauf, 10,0 µg bei mittelschwerem, 1,0 µg in Remission. Berichtet werden:

  • weniger Erschöpfung, mehr Appetit und Leistungsfähigkeit bei 89 %, weniger Schmerzen bei 53 % der Peptidgruppe;
  • Bilirubin von 27,4 ± 1,7 auf 18,6 ± 1,4 unter Peptid gegenüber 22,3 ± 1,1 unter Standardbehandlung;
  • ALT von 54,5 ± 4,9 auf 41,7 ± 2,9 gegenüber 46,2 ± 3,8;
  • AST, Cholesterin und Triglyzeride praktisch unverändert.

Was diesem Beispiel fehlt: eine Verblindung oder ein Placebo, die Größe der drei Untergruppen, eine Begründung für den Dosisabstand von 1 µg bis 5 mg (Faktor 5000), plausible Einheiten (die Tabelle führt alle Werte, auch die Enzyme, in mmol/l) und jede Angabe zu Nebenwirkungen. Eine Veröffentlichung dieser Daten außerhalb des Patents war nicht auffindbar.

Sicherheit

Aus dem Patent: Mäuse vertrugen eine einzelne intramuskuläre Gabe von 1–5 mg/kg ohne toxische Reaktion. Ratten erhielten 90 Tage lang täglich 1 µg/kg, 0,1 mg/kg oder 1 mg/kg, Meerschweinchen dieselben Dosen über sechs Monate; beschrieben werden keine Nebenwirkungen, keine signifikanten Veränderungen der Blutwerte und keine krankhaften Organbefunde. Die Nierenstudie an alten Ratten (2018) wertet antioxidative Enzyme und Gewebebefunde als Hinweis, dass EDL die Niere nicht schädigt.

Der russische Registereintrag zur flüssigen Form „Ovagen lingval" nennt als Gegenanzeigen individuelle Unverträglichkeit, Schwangerschaft und Stillzeit. Die Zusammensetzung dieser Form gibt der Eintrag nicht an.

Was fehlt: jede systematische Sicherheitsauswertung am Menschen (auch das Patientenbeispiel im Patent äußert sich nicht zu Nebenwirkungen), Daten zur Pharmakokinetik, zu Wechselwirkungen und zur Langzeitanwendung. Ein Wirkstoff, dessen Patent ausdrücklich die Zellteilung in der Leber anregen soll, wäre gerade bei chronisch vorgeschädigtem Lebergewebe über lange Zeit zu beobachten. Solche Daten gibt es nicht.

Rechtlicher Status

Deutschland / EU / USA: keine Zulassung als Arzneimittel bekannt; ein legaler Vertrieb als Nahrungsergänzungsmittel ist nicht bekannt. Angebote sind Research-Chemicals ohne Arzneimittelstandard.

Russland: Das Register RLS führt „Ovagen" als Nahrungsergänzungsmittel in Kapseln zu 0,2 g und Tabletten zu 0,16 g und 0,3 g, beschrieben als „zusätzliche Quelle von Peptiden (Leucin, Glutaminsäure, Asparaginsäure)". Hersteller, Peptidgehalt je Einheit und Einnahmeempfehlung nennt der Eintrag nicht. Daneben ist eine flüssige Form „Ovagen lingval" gelistet (5–6 Tropfen unter die Zunge, drei- bis viermal täglich vor dem Essen, über einen Monat). Kein Arzneimittel.

Patent: Internationale Anmeldung WO 2007/139430 (Priorität 30.05.2006, Anmelder SIA Peptides), daraus das russische Patent 2297239 (2007) und ein eurasisches Patent. Ein Patent ist keine Zulassung und kein Wirksamkeitsnachweis.

Zur Dopingrelevanz wurden in den abgerufenen Quellen keine Angaben gefunden. Das ist keine Freigabe – die WADA-Liste arbeitet mit offenen Substanzklassen, eine namentliche Nennung ist nicht nötig, um verboten zu sein.

Einordnung

Für ein Khavinson-Peptid hat EDL eine vergleichsweise breite Tierdatenbasis: zwei Lebermodelle im Patent und drei Nierenstudien an Ratten in Fachzeitschriften, an denen mit der Gruppe aus Czernowitz auch ein zweites Institut beteiligt war. Die Leberdaten im Patent sind mit Mittelwerten und Streuungen dokumentiert.

Dagegen steht: Die Leberwirkung, mit der Ovagen gehandelt wird, ist nur im Patent beschrieben; eine begutachtete Veröffentlichung dazu war nicht auffindbar. Die begutachteten Arbeiten betreffen die Niere. Alle Daten tragen Khavinson als Mitautor, eine unabhängige Wiederholung war nicht auffindbar. Der Name ist doppelt belegt, das Zielorgan wechselt je nach Quelle, und die einzigen Menschendaten stammen aus einem Patentbeispiel ohne Angaben zu Verblindung und Nebenwirkungen. Wer Ovagen als Leber-Peptid liest, stützt sich auf ein Patent; wer es als Nieren-Peptid liest, auf Ratten und Zellkulturen. Am Menschen geprüft ist keins von beiden.

Studien

Welche Studien gibt es zu Ovagen?

01
Patent (Leber-Explantate, Ratte, Toxikologie, Patientenbeispiel)2007

Peptide substance stimulating liver tissue regeneration, pharmaceutical composition on its base and the method of its application (WO 2007/139430)

Khavinson VKh, Grigoriev EI, Malinin VV, Ryzhak GA · WIPO (PCT-Anmeldung)

02
Zellkultur (primäre Nierenzellen, gealtert)2014

Peptides regulate expression of signaling molecules in kidney cell cultures during in vitro aging

Khavinson VKh, Lin'kova NS, Polyakova VO, et al. · Bull Exp Biol Med

03
Zellkultur + Computermodell (russischsprachig)2014

Tripeptides slow down aging process in renal cell culture

Khavinson VKh, Tarnovskaia SI, Lin'kova NS, et al. · Adv Gerontol

04
Tierstudie (Ratte, Cisplatin-Nierenversagen)2015

Peptides Restore Functional State of the Kidneys During Cisplatin-Induced Acute Renal Failure

Zamorskii II, Shchudrova TS, Lin'kova NS, Nichik TE, Khavinson VKh · Bull Exp Biol Med

05
Tierstudie (Ratte, Gentamicin und Ischämie/Reperfusion)2017

Nephroprotective Effect of EDL Peptide at Acute Injury of Kidneys of Different Genesis

Zamorskii II, Shchudrova TS, Lin'kova NS, Nichik TE, Khavinson VK · Bull Exp Biol Med

06
Tierstudie (alte Ratten, russischsprachig)2018

The influence of peptides on the morphofunctional state of old rats kidneys

Zamorskii II, Shchudrova TS, Zeleniuk VG, et al. · Adv Gerontol

07
Computermodell (DNA-Docking)2016

Short Peptides Regulate Gene Expression

Khavinson VK, Lin'kova NS, Tarnovskaya SI · Bull Exp Biol Med

08
Übersicht der Entwicklergruppe (Zuordnung Ovagen = EDL)2021

Peptide Regulation of Gene Expression: A Systematic Review

Khavinson VK, Popovich IG, Linkova NS, Mironova ES, Ilina AR · Molecules

09
Übersicht + Computermodell (Zuordnung Ovagen = EDL)2022

Transport of Biologically Active Ultrashort Peptides Using POT and LAT Carriers

Khavinson V, Linkova N, Kozhevnikova E, Dyatlova A, Petukhov M · Int J Mol Sci

10
Regulatorischer Eintrag (Russland)2022

Оваген – Eintrag als Nahrungsergänzungsmittel (russisches Register RLS)

RLS · rlsnet.ru

Hinweis: Wir empfehlen, jede zitierte Studie eigenständig zu prüfen. Aktualität, Methodik und Übertragbarkeit auf den Menschen sollten kritisch bewertet werden.

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